Grippeimpfung 2016/2017

Grippeimpfung 2016/2017

Liebe Patienten,

Impfen schützt!

Impfen schützt! – Impfen nützt!

der Grippe- / Influenzaimpfstoff für die Saison 2016 / 2017   ist bei uns verfügbar.

Wenn Sie schon im September gegen Influenza geimpft werden möchten so bitten wir Sie um einen kurzen Anruf unter 02151 – 730645 oder kommen in die Sprechstunde.

Mehr Info zur Influenza finden Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitiche Aufklärung – kurz BzgA unter dem link …grippeimpfung/fragen-und-antworten

 

Grippeimpfung 2011/2012

Impfen schützt auch Sie

Liebe Patientinnen und Patienten,

der Impfstoff zur Grippeimpfung für die Saison 2011/2012 steht zur Verfügung.
Sie können ab sofort zur Impfung in die Praxis am Beckshof kommen.

Die Liste aktuell in Deutschland erhältlicher und zugelassener Impfstoffe finden Sie auf den Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts.
Das PEI ist die Zulassungsbehörde für Impfstoffe.

Botox …

… besteht aus einem der stärksten Toxine (Gifte), die es überhaupt gibt. In geringen Mengen wird es u.a. zur Glättung von muskelbedingten Falten – so wie auf der Stirn – benutzt, weil es zur Nervenlähmung führt. Man ist dann also nicht mehr in der Lage, seine Stirn zu runzeln.

Der Behandler oder die Behandlerin führt bewußt, wenn alles richtig gemacht wird einen TEILverlust der minischen Muskulatur herbei. Verschätzt sich der Behandelnde aber in der Menge, so kann es zu drastischen Ausfallerscheinungen kommen.
Ich persönlich mag Menschen, denen die Lebenserfahrung anzusehen ist und würde daher bei rein kosmetischer Indikation von einer solchen Behandlung dringlich abraten.

Nikotinentwöhnung

Nikotinabusus (aus dem lat.  Abusus für Missbrauch) war im medizinischen Sprachgebrauch die Bezeichnung für einen schädlichen Konsum von Tabakprodukten wie industriell gefertigte Zigaretten, Zigarren, Zigarillos, Feinschnitt u.a. und  dem darin enthaltenen Nikotin. Wiederholter oder  andauernder Konsum kann zur Abhängigkeit  führen.

Um den diskriminierenden Begriff  „Missbrauch“ zu vermeiden  greift man im medizinischen Sprachgebrauch auf  den Terminus „schädlicher Gebrauchvon Nikotin“ zurück.

wird fortgesetzt

Positive Meldepflicht

Im Sozialbericht NRW (mit Zahlen aus dem Jahr 2007) ist erwähnt dass die Vorsorge-Untersuchungen von der U1 bis hin zur U9 kontinuierlich unzuverlässiger wahrgenommen wird.
Zur U5 gehen noch über 95 Prozent der Eltern mit ihrem Kind zum Arzt, zur U9 jedoch werden nur noch 87,1 Prozent der Kinder vergestellt.

Positive Meldeplicht bedeutet für uns Ärzte dass wir die untersuchten Säuglinge und Kinder die von den Eltern zeitgerecht zur entsprechenden  U-Untersuchung vorgestellt wurden an das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit (LIGA) NRW  melden müssen. Die Meldepflicht ist im Heilberufegesetz festgeschrieben.

Das Landesinstitut unterrichtet  nach Abgleich der Daten mit den Meldeämtern die entsprechenden Jugendämter in den Kommunen.
Bei Handlungsbedarf nehmen die Kommunen Kontakt mit den Sorgeberechtigten auf und klären warum U-Untersuchungen noch nicht erfolgt sind. Sie sollen darauf hinwirken dass die Kinder zur Vorsorgeuntersuchung gebracht werden.

Nachlässigkeit der Eltern soll Folgen haben

Wurden die Kinder tatsächlich nicht beim Arzt vorgeführt, schickt die  Stadt / Kommune eine  Erinnerung ins Haus und bittet um Kontaktaufnahme. Wer sich jetzt immer noch nicht meldet wird direkt aufgesucht.  Hier werden die Eltern  nochmals gründlich über die Bedeutung der Gesundheitsvorsorge für das wohl ihrer Kinder aufgeklärt.

Eltern, die die Zusammenarbeit verweigern, müssen mit weiteren Besuchen des Jugendamtes rechnen. Bekommt der Besuchsdienst keine Chance, sich vom Wohl des Kindes zu überzeugen, wird das Jugendamt im Rahmen seines „staatlichen Wächteramtes“ eingreifen.

Die Zeiträume für Vorsorgeuntersuchungen:

  • U 1 Neugeborenen-Erstuntersuchung direkt nach Geburt
  • U 2 Erste ärztliche Grunduntersuchung 3. bis 10. Lebenstag
  • U 3 Dritte Früherkennungsuntersuchung 4. bis 6. Lebenswoche
  • U 4 Erster Impftermin 3. bist 4. Lebensmonat
  • U 5 Das Baby wird zusehends beweglicher 6. bis 7. Lebensmonat
  • U 6 Start ins Kleinkindalter 10. bis 12. Lebensmonat
  • U 7 Aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden 21. bis 24. Lebensmonat
  • U 7a Vom Kleinkind zum Kindergartenkind 34. bis 36. Lebensmonat
  • U 8 Auf dem Weg zum Vorschulkind 43. bis 48. Lebensmonat
  • U 9 Bald geht’s in die Schule 60 bis 64. Lebensmonat
  • J 1 Gesundheits-Check im Jugendalter 12. und 14. Lebensjahr

Das  schreibt die kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
Dr. Thomas Fischbach ist Vorsitzender des Landesverbandes der Kinder- und Jugendärzte.